Vom Weinberg von Tain bis zu den tanzenden Felsen - Fahrradrundtour Nr. 9
Vom Ausgangspunkt Tain-l'Hermitage aus führt diese Fahrradrunde Sie durch die typischen Landschaften von Weinbergen und Obstgärten, die die Identität dieser Region prägen, mit einem herrlichen Panoramablick auf das Rhône- und Isère-Tal als Bonus. Diese Tour führt Sie zu den berühmten "Roches qui dansent", einer Ansammlung von 51 Felsen, die auf einem Hügel zwischen Kastanien- und Eichenwäldern verstreut liegen. Sie radeln auf kleinen Landstraßen sowie auf Abschnitten des Viarhôna-Radwegs und des Radwegs entlang der Isère.
Steigungen und Höhenunterschied
Straßentypen
Belag
Fahrradroute Nr. 9 - Von den Weinbergen von Tain bis zu den "Roches qui dansent" mit Start in Tain-l'Hermitage
Diese Rundstrecke ist für ein breites Publikum zugänglich, erfordert jedoch dennoch regelmäßige Praxis (nicht für Anfänger empfohlen). Bereits zu Beginn steigt die Route in die Hänge von Hermitage. Die geschätzte Dauer dieser Rundstrecke beträgt etwa 3 Stunden bei einer Strecke von 55 km und einem Höhenunterschied von 482 Metern. Es gibt eine mögliche Variante zwischen Chanos und Tain L'Hermitage über Mercurol, die die Strecke verkürzt. In Châteauneuf-sur-Isère ist es möglich, über den Radweg entlang der Isère (V63) bis nach Pont de l'Isère zu gelangen. Anschließend führt die Route entlang der Rhône bis nach Tain l'Hermitage (alternative Route ViaRhôna).
Markierung der Route Nr. 9
Die gesamte Rundstrecke ist mit Schildern "Drôme à vélo Nr. 9" markiert.
Sehenswürdigkeiten auf dieser Tour
- Die Weinberge von Tain-l’Hermitage: Die Hänge von Hermitage, ein Wahrzeichen der Rhone-Landschaft, gehören zu den schönsten Weinbaugebieten der Region. Dieses Gebiet, im Herzen des nördlichen Rhône-Weinbaugebiets, wurde 2013 zum UNESCO-Welterbe erklärt. Dieser Weinberg erstreckt sich über alle nach Süden ausgerichteten Hügel und bietet ein sehr hohes landschaftliches und historisches Interesse.
- Die "Roches qui dansent" in Saint-Barthélemy-de-Vals: Eine Legende gibt den "Roches qui dansent" ihren Namen. In der Weihnachtsnacht, im Mondlicht und unter dem Einfluss vorbeiziehender Wolken, glaubten einige, die Felsen bewegen zu sehen. Diese geologische Kuriosität ist in Wirklichkeit eine Ansammlung großer Blöcke aus quarzitischem Gestein, die aus der Verfestigung eozäner Sande stammen. Auch heute noch überwiegt die Vorstellungskraft die geologische Realität dieses einzigartigen Naturraums, der zur Interpretation einlädt.
- Châteauneuf-sur-Isère: Das Dorf Châteauneuf-sur-Isère liegt am linken Ufer der Isère, zwischen zwei Hügeln aus maulbeerigem Sandstein. Diese Gemeinde hat eine reiche handwerkliche und industrielle Vergangenheit, wie die ehemaligen Sandsteinbrüche und die in den Fels geschlagenen Höhlenarchitekturen zeigen.
Nächster Bahnhof
TER-Bahnhof von Tain, Abfahrt des Departementbusses














